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Ein Abend mit Historiker David Kobelt

Einwohner aussortieren - Fürsorgerische Zwangsmassnahmen in Stäfa von 1912 bis 1981

Buchhandlung Bellini, Mittwoch, 28. Februar 2024, 19:30 Uhr

Die Geschichte der sozialen Fürsorge ist immer auch eine Geschichte von Zwang und Erziehung, von Aus- und Einschluss von Menschen und der Betroffenheit Dritter. Dass in der Schweiz im 20. Jahrhundert und bis 1981 Tausende ohne Gerichtsverfahren für Jahre weggesperrt wurden, ist seit längerem bekannt. Doch die Geschichte der Fürsorge ist vielseitig. Fürsorge betrifft schliesslich das ganze Leben vom Säuglings- bis ins Seniorenalter. Als demokratischer Rechtsstaat kommt die Schweiz der Pflicht nur zögerlich nach, Geschehenes zu analysieren und zu dokumentieren, Herkömmliches infrage zu stellen und selbstkritisch eine bessere Zukunft zu gestalten.

Stäfa hat als eine der ersten Gemeinden im Kanton Zürich ihr Archiv für die Forschung uneingeschränkt geöffnet. Dabei entstand ein Querschnitt durch die hiesige Fürsorgelandschaft mit konkreten Beispielen, der nun gedruckt vorliegt. Mit diesem Forschungs- und Vermittlungs-projekt möchte Stäfa Licht ins dunkle Archiv bringen. David Kobelt, Leiter dieses Projekts, gibt uns einen exklusiven Einblick in die Historie des Fürsorgewesen der Gemeinde und stellt uns die Quellen vor, mit denen er arbeitet.

Die Publikation bietet nicht bloss eine zugegeben schwere Lektüre, sondern lädt Sie dazu ein, Ihre Geschichten selbst zu erzählen, Ihre Sicht der Dinge zu schildern. Die Frage nach dem ausgeglichenen Mass an Eingriff in Persönlichkeits- und Freiheitsrechte geht uns alle an.

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Buchhandlung Bellini
Platzzahl beschränkt, nur mit Reservation
Türöffnung 19.15 Uhr
Eintritt 15 Franken

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Juraj Lipscher und Hanspeter Schneider

Das Farbenbuch

Buchhandlung Bellini, Donnerstag, 14. März 2024, 19:30 Uhr

Ein spannender Einblick in die langjährige Arbeit an diesem aussergewöhnlichen Werk. 

Die Welt der Farben fasziniert die Menschen seit Urzeiten. Der Fabkünstler Stefan Muntwyler, der Chemiker Juraj Lipscher und der Gestalter und Fotograf Hanspeter Schneider haben sich gemeinsam aufgemacht, das komplexe Universum der Farbstoffe in einem Buch zusammenzufassen. Entstanden ist DAS FARBENBUCH – ein Grundlagenwerk, das seinesgleichen sucht. Auf 496 Seiten sind Geschichten, Fakten und Porträts zu Farben, Farbstoffen und ihrer Anwendung unter Einbezug von Kunstwerken und Pigmentanalysen zusammengetragen. Mit hohem wissenschaftlichen und ästhetischen Anspruch ist so ein erstklassiges Handbuch für künstlerische, kunst- und restaurierungswissenschaftliche sowie schulische Anwendung entstanden, ein Buch, das durch seine Schönheit verführt, in die Farbe einzutauchen.

Vorstellung des Farbenbuches (Juraj Lipscher und Hanspeter Schneider)
Welches Leitmotivhaben die drei Autoren bei ihrer achtjährigen Arbeit am Buch verfolgt, was hat sie angetrieben undwelche Hauptmerkmale haben zu dem Erfolg des Farbenbuches beigetragen? Einer der Autoren stellt uns den Aufbau und die Hauptteile dieses umfangreichen Werkes vor, wir werden einige Beispielseiten genauer unter die Lupe nehmen und spannende Farbgeschichten als Kostprobe geniessen dürfen.

Der einzigartige 18-Farbendruck. (Hanspeter Schneider)
Hanspeter Schneider ist ein Spezialist für möglichst präzise Farbwiedergabe im Druckbereich und erläutert in seinem Betrag die besonderen Herausforderungen für Gestalter und auch die Druckerei in einem einzigartigen Druckverfahren, einem 18-Farbdruck, 700 Farbaufstriche und Färbungen farbgetreu wiederzugeben.

 Mehr über das Buch

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©Ruben Hollinger

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Ein Abend mit

Carel van Schaik & Kai Michel: Mensch sein - Von der Evolution für die Zukunft lernen

Buchhandlung Bellini, Goethestrasse 5, 8712 Stäfa, Donnerstag, 11. April 2024, 19:30 Uhr

Wir freuen uns, dass wir die beiden Bestsellerautoren nach Stäfa einladen konnten!

«Der über gewohnte Deutungsmuster hinausreichende evolutionäre Blick bringt die Leserin dazu, sich etwas bewusst zu machen, um etwas verändern zu können. Mit ihrem anschaulich und packend geschriebene Buch halten die beiden Autoren das Versprechen, einen Beitrag zur Aufklärung zu leisten. » Martina Läubli, NZZ am Sonntag.

Kriege, Flüchtende, Katastrophen – alles nicht unsere Schuld? Um dieser These nachzugehen, tauchen Carel van Schaik und Kai Michel mit «Mensch sein» tief in unsere Evolutionsgeschichte ein und liefern das Wissen, um die Welt so zu gestalten, dass in Zukunft wirkliches Menschsein möglich ist.

Etwas stimmt mit dem Leben nicht. Jeder kennt das Gefühl. Depressionen und Angststörungen grassieren. Krisen, Kriege und Katastrophen dominieren die Nachrichten. Die längste Zeit redete die Kirche uns ein, es läge an der menschliche Sündhaftigkeit. Heute hält uns eine ganze Ratgeberindustrie auf der Anklagebank und verordnet Selbstoptimierung, Achtsamkeit und Resilienztraining. Höchste Zeit für eine evolutionäre Aufklärung. Wir sind nicht schuld. Wir müssen uns nur endlich selbst verstehen! Der Anthropologe Carel van Schaik und der Historiker Kai Michel erklären, wie es dazu kam, dass wir eine Existenz im Ausnahmezustand führen. Sie räumen mit Missverständnissen über die Evolution und die menschliche Natur auf und zeigen, welche Macht die Kultur über uns besitzt.

Carel van Schaik
Der Verhaltensforscher und Evolutionsbiologe erforscht die Wurzeln der menschlichen Kultur und Intelligenz bei Menschenaffen. Er war Professor an der Duke University (USA) und Professor für biologische Anthropologie an der Universität Zürich, wo er als Direktor dem Anthropologischen Institut und Museum vorstand. Er lebt in Zürich.

Kai Michel
Der Historiker und Literaturwissenschaftler war Wissenschaftsredakteur bei Der Zeit und hat mit Carel van Schaik die Bestseller «Das Tagebuch der Menschheit» und «Die Wahrheit über Eva» geschrieben, mit dem Archäologen Harald Meller legte er die erfolgreichen Bücher «Die Himmelsscheibe von Nebra» und «Das Rätsel der Schamanin» vor. Er lebt in Zürich und im Schwarzwald.

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Der Anlass findet NEU um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Bellini statt
Türöffnung 19.15 Uhr
Ticket 25 Franken

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Ein Abend mit

Florianne Koechlin - verwoben und verflochten

Buchhandlung Bellini, Donnerstag, 23. Mai 2024, 19:30 Uhr

Im Boden pulsiert eine phantastische Vielfalt kleinster Organismen. Sie ermöglichen das Überleben der Pflanzen. Auch wir Menschen hängen von ihnen ab. Mikroben waren schon ein paar Milliarden Jahre auf der Erde, bevor sich anderes Leben entwickelte. Sie »erfanden« fast alles, was das Leben ausmacht. Mit uns sind sie auf das komplexeste verwoben, und dabei sind Kooperation und Konkurrenz oft nicht unterscheidbar, ein Netz von Beziehungen, das sich ständig verändert.

Wie kommunizieren alte, vierzig Meter hohe Eichen in ihren Wipfeln? Mit welchen Duftstoffen warnen sie ihresgleichen oder locken sie Vögel an? Sind Bäume gar mondfühlig? Ameisen wiederum sind mitnichten kleine Automaten. Es gibt mutige, faule und ängstliche, und das Funktionieren eines Ameisenhaufens hängt von der Kommunikation untereinander ab. Und Kühe haben eine ausgeprägte Körpersprache, die zu verstehen viel Stress und Arbeit ersparen kann, den Tieren und den Bauern und Bäuerinnen. Was bedeuten solche neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse für unsere Ernährung und für die Landwirtschaft? Florianne Koechlin befragte für ihr neues Buch zahlreiche Expertinnen und Experten und erhielt stets die gleiche Antwort: Vielfalt, Bodengesundheit und lokale Kreisläufe sind das Rezept für morgen.

Florianne Koechlin, geboren 1948, ist Biologin und Autorin; sie wurde bekannt als Gentechnikkritikerin und Verfasserin verschiedener Bücher und zahlreicher Artikel. Sie befasst sich mit neuen Erkenntnissen zu Pflanzen und anderen Lebewesen (insbesondere Pflanzenkommunikation und Beziehungsnetze) und mit zukunftsfähigen Konzepten in der Landwirtschaft. Ausserdem ist sie Geschäftsführerin des Blauen-Instituts (blauen-institut.ch) und als Kunstmalerin tätig (floriannekoechlin.ch).

Das Buch erscheint im März 2024 beim Lenos Verlag.

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Buchhandlung Bellini
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Türöffnung 19.15 Uhr
Eintritt 25 Franken

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Ein Abend mit

Margrit Schriber - die Stickerin

Buchhandlung Bellini, Goethestrasse 5, 8712 Stäfa, Mittwoch, 12. Juni 2024, 19:30 Uhr

«Da ist eine Nadel. Sticke deinen Traum!» Mit nichts als einer Sticknadel aus Stahl und einem Leinenballen im Gepäck  ist Maria Antonia Räss 1920 vom Hof im Grüt im Appenzell, aufgebrochen. Sie hat Ozeane überquert und den Weg bereitet für alle, die nach ihr gekommen sind: Maria Antonia Räss, Stickerin, Unternehmerin, leidenschaftlich und unglücklich Liebende, geboren 1893, gestorben 1980. MRA – so das Kürzel auf allen Stickereien – verzeichnete am Centralpark im ersten Jahr schon Rekord-Umsatz mit Appenzeller Stickereien. Appenzellerinnen haben den Faden durchs feine Tuch gezogen, das von Berühmtheiten wie Coco Chanel, Eleonore Roosevelt, Julie Andrews, Isaac Stern und Walt Disney, mit dem sie eine lebenslange Freundschaft verband, bewundert und getragen wurde. MRA hat das Appenzeller Kunsthandwerk in die Welt gebracht.

Hier ist ihre Geschichte. Erzählt von der Grand Lady der Schweizer Literatur: Margrit Schriber.

«Die Stickerin ist pures Leseglück, eine Liebeserklärung an die Literatur

Margrit Schriber wurde 1939 in Luzern geboren, als Tochter eines Wunderheilers. Die Stationen ihres Lebenslaufs – Bankangestellte, Werbegrafikerin, Fotomodell – sind zufällig, Umwege zu dem von Anfang an gesetzten Ziel, Schriftstellerin zu werden: 1976 erschien ihr erster Roman «Aussicht gerahmt». Es folgten Erzählungsbände, weitere Romane, Theaterstücke sowie Hörspiele, die in der Schweiz, Österreich und Italien ausgestrahlt wurden. Margrit Schriber lebt in Zofingen und in der Dordogne.

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Das Buch erscheint im März 2024 im Bilger Verlag.

Buchhandlung Bellini
Platzzahl beschränkt, nur mit Reservation
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Eintritt 25 Franken

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©Ayse Yavas

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Ein Abend mit

Ursula Fricker - Fangspiele

Buchhandlung Bellini, Goethestrasse 5, Stäfa, Freitag, 6. September 2024, 19:30 Uhr

Ines und Lenni, eine über Jahrzehnte gefes­tigte Liebe, eine vertrauensvolle Partner­schaft. Sie Dermatologin und er Landarzt, leben sie mit ihrer Tochter, die Cello spielt, im Berliner Umland. Von ihrem Haus aus ist in der Senke der schieferfarbene See zu sehen, kein großer See, ein fehlendes Puzzle­teil, wie Ines immer sagt, als fehlte ausge­rechnet dort das letzte Puzzleteil der Erde. In ihr Leben, das der beste Freund eindeutig zu kitschig findet, platzt die charismatische Edda hinein. Mit ihrer Idee von absoluter Kunst wird sie für Ines zunehmend zum Faszi­nosum. Die spricht plötzlich von unerfüllten Jugendträumen und vernachlässigt alles, was ihr einmal wichtig war – ihre Tochter, ihren Beruf, Lenni. Als Edda sie für ein innovatives Theaterprojekt gewinnen will, lässt Ines ihr altes Leben fallen und stiehlt sich einfach davon.

In ihrem neuen Roman wirft Ursula Fricker erneut virulente Themen unserer Gegenwart auf. «Fangspiele» lotet die Ambivalenz von Kunst und Selbstaufgabe aus, lässt Gewissheiten zerbröseln, erzählt packend von manipulativer Macht und der bestürzenden Bereitschaft, ihr zu verfallen.

Ursula Fricker, 1965 in Schaffhausen geboren, hat bisher fünf Romane veröffentlicht, u.a. ihr viel beachtetes Debüt Fliehende Wasser (2004), Außer sich (2012), nominiert für den Schweizer Buchpreis, und Gesund genug (2022). Die in der Märkischen Schweiz bei Berlin lebende Autorin wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt im Herbst 2022 mit dem Georg Fischer Kulturpreis der Stadt Schaffhausen. Für Fangspiele erhielt sie einen Werkbeitrag der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia den Brandenburgischen Kunst-Förderpreis für Literatur.

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Das Buch erscheint im März 2024 beim Atlantis Literatur Verlag.

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2023

Ein Abend mit Christiane Graeber zum Thema Abschied

Buchvernissage Catherine Bissegger «Goldküste»

Lesung «Beziehungskosmos» Das Buch

Dominic Oppliger «giftland»

Hansjörg Schertenleib «Im Schilf»

Peter Stamm «In einer dunkelblauen Stunde»

Regine Imholz «Tod in der Ruinaulta»

2022

Annabelle Hirsch «Die Dinge»

Klara Obermüller «Die Glocken von San Pantalon»

Zürichliest ’22 «Viva la Libertà» – mit Reinhold Joppich und Mario di Leo

Stephan Pörtner «Heimatlos»

Anna Six und Seraina Sattler «Anders aufgewachsen»

Julia Weber «Die Vermengung»

Hans Martin Ulbrich und Trio Poetico, Musikalische Lesung

Joachim B.Schmidt «Tell»

Ralf Schlatter «Muttertag»

2021

Arno Camenisch «Der Schatten über dem Dorf»

Nina Kunz «Ich denk, ich denk zu viel»

5 Jahre BuchBellini Jubiläumsfeier mit Lesungen von Frédéric Zwicker, Heinz Wegmann, Nicole Knuth und Slampoet Phibi Reichling.

Barbara Bonhage und Cornelia Kazis «Gnadenlos geirrt»

2020

Arno Camenisch «Herr Anselm»

Thomas Meyer «Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein»

2019

«Känned Sie Alt-Stäfä?» mit Klaus Wahl und Barbara Züst

Hanspeter Müller-Drossaart und Mathias Müller

Angelika Waldis «Ich komme mit» Zürich liest ’19

Dominic Oppliger «acht schtumpfo züri empfernt»

Thomas Meyer «Meyer rät.»

Katja Alves «Muffinclub»

Eveline Hasler «Tochter des Geldes»

2018

Nicole Billeter «Wenn dein starker Arm es will»

Lorenz Pauli «Rigo und Rosa» Erzähltheater

Vanessa Sonder&Patrizia Hausheer «Was soll das alles»

Lukas Linder «Der Letzte meiner Art» Zürich liest ’18

Emil Zopfi «Menschen am Weg»

Das Storybus-Projekt «die Geschichtensammler unterwegs»

Poetry Slam Die Agile Liga, Phibi Reichling und Kilian Ziegler

Lukas Hartmann «Ein Bild von Lydia»

Jens Steiner «Die Bratwurstzipfel-Detektive»

Alfred Bodenheimer «Ihr sollt den Fremden lieben»

Gesang&Piano Streetwise Supercat

Arno Camenisch «Der letzte Schnee»

2017

Buchvernissage Gabriele Saputelli

Ariela Sarbacher und Thomas Sarbacher

Buchvernissage «Beziehungskiste»

Katja Alves «Die supergeheime Pfötchengang»

Buchvernissage «Fussgang.ch» Regula Jaeger und Markus Maeder

Konzert «A Stolen Horse»

Tim Krohn «Herr Brechtbühl sucht sein eine Katze»

Michael Theurillat «Wetterschmöcker»

Sunil Mann «Immer dieser Gabriel»

Frédéric Zwicker «Hier können Sie im Kreis gehen»

2016

Züglete an die Goethestrasse 5 und Eröffnung

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